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Geschichte der AWO

13. Dezember 1919 Gründung der AWO durch Marie Juchacz. Motto: Arbeiterwohlfahrt ist die Selbsthilfe der Arbeiterschaft.
20er Jahre Entstehung einer Vielzahl von Diensten und Einrichtungen der AWO, z.B. Nähstuben, Mittagstische und Beratungsstellen.
Anfang 30er Jahre Um die 135.000 ehrenamtliche Helfer und Helferinnen der AWO, die in der Kindererholung und im Kinderschutz, in der Altenbetreuung und Jugendhilfe, in Notstandsküchen und Werkstätten für behinderte Menschen und Erwerbslose sowie in Selbsthilfe-Nähstuben tätig sind. Die AWO wird zur Helferorganisation für alle sozial bedürftigen Menschen, unabhängig von ihrer Herkunft und Konfession.
1933 - 1945 Verbot der AWO unter dem Nazi-Regime. Die Hilfe für Notleidende und Verfolgte des Nationalsozialismus wird illegal fortgesetzt.
1946 Die AWO wird in Hannover wieder ins Leben gerufen, in der sowjetisch besetzten Ostzone wird die AWO nicht mehr zugelassen.
nach 1946 Neuaufbau der AWO in Westdeutschland: Kindergärten und Horte werden neu eingerichtet, Volksküchen geben Mahlzeiten an Kinder, Alte und Kranke aus, eine Schwesternschule eröffnet. Die AWO wird tätig auf allen Feldern der sozialen Arbeit.
18. Februar 1990 Wiedergründung der AWO in Ostdeutschland, 57 Jahre nach ihrem Verbot.
3. Oktober 1990 Wiedervereinigung Deutschlands
10. November 1990 Es gibt wieder einen Bundesverband der AWO für ganz Deutschland.
1990 Gründung des „Arbeiterwohlfahrt Bezirksverbandes Chemnitz e.V.“
10. Februar 1999 Umwandlung des Bezirksverbandes in die AWO Südsachsen gGmbH

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